Emissionshandel
Die Vereinbarung zum Emissionshandel entstand im Rahmen des Kyoto-Protokolls, wo sich die Mitgliedsstaaten zum Ziel gesetzt haben, schädliche Gasemissionen bis 2012 um 5 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu verringern. Als effiziente Methode hierfür, die unter einem ökonomischen Gesichtspunkt funktioniert, wurde der Handel mit Emissionszertifikaten eingeführt. Damit wird erreicht, dass der CO₂-Ausstoß zuerst dort eingeschränkt wird, wo das am günstigsten und einfachsten funktioniert. Jedoch müssen Firmen, denen es nicht gelingt sich an die vorgegebenen Richtwerte zu halten, entsprechende Zertifikate erwerben, um einen Ausgleich zu erzielen.